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Dokus und Reportagen "Die Bewegungskrise (2022)"

Titel
Die Bewegungskrise (2022)
 
Erweitere Beschreibung
Bewegungsmangel ist die neue Pandemie unseres digitalen Zeitalters und gilt als Hochrisikofaktor für zahlreiche Krankheiten - darin sind sich alle Experten einig. Die WHO schlägt Alarm: Über 50 Prozent der Menschen aus einkommensstarken Ländern bewegen sich zu wenig und unter den Jugendlichen sind es bereits 80 Prozent - Tendenz steigend. Durch immer neue digitale wie technologische Erfindungen fällt zunehmend die Notwendigkeit weg, sich zu bewegen. Darum gilt es, Bewegung und die Lust daran neu zu finden. Wie das gelingt und wie wir unsere Trägheit besiegen können, legt der Dokumentarfilm dar. Bewegungsmangel ist nicht nur das Problem jedes einzelnen, auch auf politischer Ebene sind Lösungen gefragt. Filmemacherin Kirsten Esch trifft Politiker, Anthropologen und Gesundheits-Experten in Deutschland, Frankreich und den USA. Ihr Film räumt auf mit dem Mythos der Faulheit und begibt sich weltweit auf die Suche nach Ursachen für den Bewegungsmangel und nach innovativen Ideen im Kampf dagegen. In Dänemark gibt es Beispiele eines gelungenen Zusammenspiels zwischen Architektur und Stadtplanung, in der Schweiz arbeiten Entwickler an einem vielfach einsetzbaren Bewegungsspiels, und in Finnland ist ein ganzes Land dank eines bestens koordinierten Programms "in Bewegung". Denn Bewegung ist lebenswichtig. Ob Rückenleiden oder Krebs: Bewegung setzt in unserem Körper vielfältige Mechanismen in Gang - wirkt wie Medizin und kann dabei helfen, selbst schwere Krankheiten zu heilen.
Genres
Dokus und Reportagen
Jahr
2022
Länder
Deutschland
Beiträger
Regie Kirsten Esch
Darstellung Ali Kantoori Self
Bente Klarlund Pedersen Self
Freerk Baumann Self
Jeanette Hefele Self
Marie Barsacq Self
Michael Janßen Self
Päivi Aalto-Nevalainen Self
Petra Kela Self
Regina Guthold Self
Sabine Dittmar Self
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