Dokus und Reportagen "Inside Linksextrem ↦ Protest, Sabotage, Gewalt"
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Inside Linksextrem ↦ Protest, Sabotage, Gewalt
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Brandstiftungen gegen Stromnetze, Gewalt gegen Polizei und Gegner: Linksextremisten attackieren das politische System. Das Bundeskriminalamt warnt vor einer Szene, die sich radikalisiert. Sie nennen sich "Vulkangruppen", "Angry Birds" oder "Switch off". Mit Sabotageakten attackieren linksextreme Netzwerke die kritische Infrastruktur. Zu Wort kommen Experten, aber auch linksradikale Umweltschützer, die das politische System stürzen wollen. Am 3. Januar 2026 friert Berlin. Nach einem Brandanschlag einer linksextremistischen "Vulkangruppe" sind rund 100.000 Menschen betroffen, die Strom- und Heizungsversorgung fällt tagelang aus. Anschläge wie in Berlin haben "deutlich zugenommen", erklärt der Extremismusforscher Prof. Hendrik Hansen. Anschläge auf die kritische Infrastruktur fänden "nicht nur wöchentlich, sondern fast täglich" statt. Betroffen sind im Januar in Berlin auch völlig hilflose Menschen, wie die Bewohner eines Hospizes, darunter ein im Sterbeprozess befindlicher Mann. Der Geschäftsführer des Diakonie-Hospizes Wannsee spricht heute von "einer unwahrscheinlichen Gewalt, die diesen Menschen angetan wird." Nach der Tat ermittelt das Bundeskriminalamt auch mit einer Öffentlichkeitsfahndung und bietet für Hinweise bis zu eine Million Euro. Für den BKA-Vizepräsidenten Sven Kurenbach ist der Anschlag ein Beleg dafür, "dass die Gewaltakzeptanz in der linksextremistischen Szene gewachsen ist". Die Auswirkungen der Sabotageakte sind aus Sicht der Sicherheitsbehörden "teilweise verheerend". Für den Film wurden Hunderte Bekennerschreiben der linksextremen Szene ausgewertet. Immer wieder geht es um die angebliche Gewalt des bestehenden wirtschaftlichen Systems, das mit Angriffen auf die Energieversorgung gestoppt werden soll.