Magazine "Weltspiegel - live aus Washington vor den Midterms ↦ Reportagen, Analysen und Live-Gespräche (2026)"
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Weltspiegel - live aus Washington vor den Midterms ↦ Reportagen, Analysen und Live-Gespräche (2026)
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• Live aus Washington vor den Midterms - Reportagen, Analysen und Live-Gespräche Am 3. November wählen die Amerikaner das Repräsentantenhaus neu und ein Drittel des Senats. US-Präsident Donald Trump steht zwar nicht direkt zur Wahl, die Kongresswahlen sind aber immer eine Art "Zwischenzeugnis" für einen amerikanischen Präsidenten. Sollten z. B. die Demokraten im Repräsentantenhaus die Mehrheit erzielen, bekäme Trump eine ernstzunehmende politische Opposition. Der "Weltspiegel" berichtet kurz vor den Kongresswahlen live aus Washington, mit Reportagen, Analysen und Gesprächen, u. a. mit der Studioleiterin des ARD-Studios in DC, Gudrun Engel. * Roadmovie Route 66: "It's the economy, stupid" Wie sehen die Amerikanerinnen und Amerikaner ihre wirtschaftliche Lage? Energiekrise, erneut wieder höhere Inflationsrate und der Irankrieg. Entscheidet das Thema die Wahlen mit? "It's the economy, stupid" - ein berühmter Wahlkampfslogan, den ein Stratege für Bill Clintons Präsidentschaftskampagne 1992 prägte. Wie kommen die US-Bürger wirtschaftlich über die Runden? Sarah Schmidt fuhr über die legendäre Route 66, sammelte Stimmen und Stimmungen ein vom jungen Ballonfahrer bis hin zum Trucker. * Zwischen Wut und Hoffnung - der Wahlkampf der Demokraten Hauptsache, Trump ist irgendwann Geschichte - darin sind sich die Demokraten in ihrem Wahlkampf einig. Doch danach wird es auch schon schwieriger mit der gemeinsamen Vision. Die Bandbreite an politischen Ideen scheint so groß zu sein wie das Land. Der "Weltspiegel" wagt eine Nahaufnahme im Bundesstaat Colorado: Da sind beispielsweise vor allem junge Anhänger, die sich Sozialisten nennen und viel Wut auf die ältere Generation haben. Ihre Kandidatin Melat Kiros will eine Krankenversicherung für alle und den Einfluss der Reichen auf den Wahlkampf stoppen. Auf der anderen Seite des Spektrums finden sich beispielsweise Veteranen und Angehörige des Militärs, die sich bei den Republikanern nicht mehr vertreten fühlen und sich den Demokraten zuwenden, wie Eileen Laubacher, die über 30 Jahre bei der Navy war.